Wofür denn ein Fitnessprogramm? – Selbst erfolgreich abnehmen und fit werden

 In Off Topic

Heute geht es wirklich mal nicht um Technik, aber dennoch um ein Thema, dass sicherlich der ein oder andere kennt, der beruflich viel sitzt und auch sonst eher nicht so der Bewegungsfanatiker ist.

Ich selbst war früher einmal jung, dynamisch, gutaussehend, fit, knallhart, Mr. Universum und was weiß ich alles.

Das war aber alles einmal

Es began mit dem Umzug nach Bayern, dazu kam der Büroalltag, Chips, Cola, langes Sitzen im Auto und und und.
Somit kam ein Gewicht von guten 110kg auf eine Körpergröße von 1,75m zustande. Einfach, weil ich vom Bürostuhl nach Hause bin, dort an den PC, bei Freunden auf dem Sofa saß, mit einem Bier im Bierzelt herumgetorkelt bin oder anderes. Ich glaube, so habe ich über Jahre hinweg alles getan, was nicht gerade förderlich für meinen Körper und meine Fitness war.

Mittlerweile habe ich das selbst bemerkt und wollte auch gleich etwas dagegen tun.
Als Onlinejunkie, muss man da natürlich erst einmal Google befragen, was, wann und wie, für wen am besten ist :). Dazu trinke ich ein Wasser, um mir direkt das Gefühl zu geben, dass ich schon jetzt damit beginne meinen Plan umzusetzen. Bitte versuche auch meine Ironie etwas zu verstehen!

Da ich div. Leute einfach aus Interesse heraus auf Facebook oder Twitter folge, sind mir div. Programme schon bekannt. Das ist der erste Punkt auf den ich quasi auch eingehen möchte.
Wenn ich nun Google mit dem Wort „Fitnessprogramm“ füttere, kommen eben diese Programme zu vorschein.

Sophia Thiel – Storng & Sexy mit mir
Kollegah – Bosstransfomration, die beste Form deines Lebens
Fler – Kein Programm, Dein System
Lena Gercke – Dein Weg, Dein Ziel
Daniel Aminati – Mach dich krass

Die eine war mal Fett und wurde gehänselt, der Nächste braucht mehr Beatzeps für bessere Punchlines, beim Nächsten schrumpft der Beatzeps vom Salat essen, dem anderen wird die Moderation im TV zu öde, und und und.
Jeder der Personen hat seinen eigenen Grund, weshalb er ein eigenes Fitnessprogramm hat.

Eines haben aber alles Gemeinsam – Geldgier!

Das Ganze ist eine richtige Gelddruckmaschine (Darüber gibt es Berichte auf anderen Seiten wie z.B. http://fitvolution.de/online-fitness-programme-wahrheiten) in Zeiten, in denen sportliche Aktivitäten, Diäten, etc. in der Gesellschaft immer verbreiteter werden. Nicht zuletzt haben alle dieser Programme, schöne kleine Videos, in denen diese Selbstdarsteller einem erzählen, wie man in nur 6-14 Wochen jedes Gramm Fett am Körper verliert, zum Bodybuilder und fit fürs Leben wird.

Liebe Fitnesprogrammbetreiber. Erzählt doch den Leuten da draußen einmal, weshalb man jetzt ab 100,00 Euro bis 250,00 Euro für 10-24 Fitnessvideos bei Euch ausgeben sollte und was so einzigartig an dem einzelnen Programm ist, geschweige denn wie hoch der Mehrwert ist.

An dieser Stelle muss ich sagen, war mir Sophia Thiel anfangs, als sie noch recht unbekannt war wirklich sympathisch. Doch seit dem Sie Ihr Fitnessprogramm in die Welt geschickt hat, hat sich ihre Stimme, mit der Sie ihr Programm ankündigt in die typische „schieb mir das Geld in den Arsch“ Stimme gewandelt. Ich könnte, quasi kotzen, wenn ich Sie reden höre.

Als Freund von deutschem HipHop fällt mit spontan das Video von Farid Bang ein, der den ein oder anderen, wohl bemerkt in seiner eigenen Ausdrucksweise auf die Schippe nimmt.

Farid Bang disst Fitness-Youtuber

Länger möchte ich darauf auch garnicht mehr eingehen.
Liebe Leser, lasst bitte bitte bitte die Finger von diesen Programmen. Das ganze kostet euch nur unnötig Geld, macht garantiert kein Spaß und dient am Schluss auch nur den Konten der Betreiber. Für das Geld könnt ihr auch in ein Fitnesstudio gehen und bekommt dort garantiert von einem Trainer kostenfrei div. Einweisungen, Pläne und Tipps.

Jetzt aber zurück zu meinem Plan. Das Wasser ist fast leer, ich fühle mich quasi schon richtig fit (Ironie Ende).
Persönlich bin ich jemand, der gerade weil er in den Kinderschuhen steckt, was Fitness angeht, sich nicht unbedingt auf dem Servierteller präsentieren möchte. Entsprechend fällt vorerst das Fitness-Studio, dass sich direkt bei mir vor dem Haus befindet, weg. Da sind einfach zu viele Leute, wo ich mich sicher unwohl fühlen werde.

Radfahren? Nein, ich habe kein Fahrrad und möchte zu Beginn auch nicht erst einmal das große Geld investieren um mir eins anzuschaffen.
Freeletics? Nein, mag zwar vielversprechend sein, aber es ist „noch“ nicht das was ich zu Beginn suche.
Walken? Nein, das ist mir irgendwie zu öde.
Joggen? Ja, klingt cool. Wieso nicht. Ich habe eine kurze Hose, ein T-Shirt und ein paar Sportschuhe.

Bevor ich aber direkt loslaufe, befrage ich Google noch mal.

Schnell wird klar, über das Thema Joggen ist sich die Welt anscheinend so uneinig wie bei keinem anderen Thema. 10 Seiten und 10 Meinungen später, dachte ich mir einfach, dass es ja vom Prinzip her auch vollkommen egal ist, was die Leute alles für Meinungen haben, Thesen aufstellen und als Pro- und Kontro betiteln, mein Ziel war es ja ein paar Kilo abzunehmen und eventuell den ein oder anderen Muskel aufzubauen. Dazu benötige ich erst einmal nur einen Kaloriendefizit. Sprich, ich muss mehr Kalorien verbrennen als zu mir nehmen und dazu ist joggen wohl am besten geeignet. Wenigstens hier sind sich alle Suchergebnisse einige gewesen.

Alles andere zum Thema, Puls, Herzfrequenz, Laufschuhe, Laufgeschiwndigkeit etc. ignoriere ich erst einmal. Es will ja schließlich auch keiner erwarten, dass ich als Anfänger 30 Minuten durchlaufe, mich dabei noch unterhalten kann und gut aussehe. Ich schaffe es zu Fuß noch nicht einmal in das 4. OG, ohne das ich atme wie ein schwangeres Nielpferd.

Schuhe an und los

Damit mich bei meinen ersten Versuchen niemand leiden sieht, bin ich extra in den Nürnberger Hafen gefahren. Gerade an den Abendstunden ist es dort wie ausgestorben. Wenn mich dort also niemand gezielt entführen möchte, dann kann ich in Ruhe mit meinem Vorhaben beginnen.

Um das Ganze aber irgendwie zu tracken, um für mich eventuelle Ergebnisse einzusehen, habe ich die App Runtastic installiert. Dort lässt sich auch in der kostenlosen Version einiges einsehen, vergleichen und nachverfolgen. Mehr möchte ich auch nicht.

Joggen_zum_ersten_malAuf dem Weg in den Hafen, kamen mir noch einige Selbstzweifel, bin aber eher die Person, die geplantes auch durchzieht. Aufgeben kann man später nämlich immer noch, was aber nicht geplant war.

Entsprechend bin ich einfach mal losgelaufen. Lange Rede kurzer Sinn, wir schreiben den 3. April 2016, ca. 19:45 Uhr. Das Knie und die Knöchel tun weh, das T-Shirt ist durchnässt vom Schwitzen, die Schuhe sind scheiße und die Sporthose, von der ich nicht weiß woher sie überhaupt mal gekommen ist sitzt auch nicht richtig.
Nach 4,17km, wovon ich sicherlich 2km normal gegangen bin, da ich ein Beatmungsgerät hätte gebrauchen können, war ich heil froh, wieder am Auto angekommen zu sein.

Ob das dass richtige für mich ist? Das muss ich erst noch einmal herausfinden. Nüchtern betrachtet, habe ich zu diesem Zeitpunkt auch noch keine Leistung erbracht.
Zuhause angekommen musste ich erst einmal eine rauchen und etwas essen. Hier würde der ein oder andere jetzt die Hände über dem Kopf zusammenschlagen, aber was soll man tun. Rom wurde auch nicht an einem Tag erbaut. Erstaunlicherweise fühlte ich mich zu späterer Zeit aber richtig gut. Das war wohl das Gefühl, doch überhaupt angefangen zu haben.

Der nächste Tag war dann weniger schön. Muskelkater, Muskelkater, Muskelkater. Das ich so viele Muskeln hatte war mir nicht bekannt :). Entsprechend habe ich mich ins Büro geschleppt, konnte kaum sitzen geschweige denn gehen. Hätte es also irgendeinen Grund gegeben, weshalb ich im Bürogebäude hätte viel laufen müssen, wäre das vermutlich mein Todesurteil gewesen und ich hätte diesen Artikel nicht mehr verfassen können.

Joggen_zum_zweiten_malErst 6 Tage später war meine Bewegungsfreiheit wieder hergestellt. Ob ich mich nochmals an mein Vorhaben wage, war überhaupt keine Frage. Ich musste ja schließlich mit etwas Muskelkater rechnen, nur eben nicht, dass dieser gleich so schlimm wird. Also packte ich am 10. April mein Wässerchen ein und ab in den Hafen. Performancetechnisch nicht viel besser, aber dennoch mit etwas Zuversicht bestückt ging es also weiter.

Die Schmerzen sind wieder vorhanden, die Hose, Schuhe, ach einfach alles war scheiße. Wieso haben andere so viel Spaß daran? Ich konnte es mir nich erklären. Aber ich machte weiter.

13. April, 16., 17., 19. (Runtastic sei Dank :)), die Schmerzen gingen weg. Auch die Gehpausen wurden immer kürzer. Doch irgendetwas stimmte weiterhin nicht. Dieses blöde Netz in der Sporthose nervte mich wie nichts anderes, das T-Shirt, ein ganz normales, war auch nicht das Ware und die Schuhe, die hatten mal 12 Euro bei Deichmann gekostet.

Also habe ich mich nochmals informiert. Bis auf die Schuhe, die hatte ich hier in einem lokalen Geschäft anprobiert und gekauft. Einfach weil die ja auch passen sollten, habe ich mir den Rest im Internet zusammen bestellt.

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Mir waren nach meinen bis dato gesammelten Erfahrungen wichtig, dass die Kleidung stimmig sein sollte.

1. T-Shirt
Ich schwitze doch sehr stark beim joggen. Entsprechend habe ich mit dem Reebok Superium ein T-Shirt gefunden, das wie durch ein Wunder immer trocken ist und nicht an der Haut kleben bleibt. Mittlerweile habe ich auch andere, aber dabei handelt es sich um mein Favorit.

2. Hose
Was mich immer genervt hat, war das Netz, das normale Sporthosen oder auch Badeshorts integriert haben. Mit der Nike Strike X Woven habe ich aber eine Hose gefunden, die wie das T-Shirt sehr atmunsaktiv ist, kein zusätzliches Netz oder Hose innendrinnen hat und super leicht sitzt.

3. Schuhe
Da hatte ich das Glück und konnte mir diese Nike Flex hier im Nike-Outlet-Store um die Ecke anprobieren. Ich war von anfang an begeistert und konnte die durchaus positiven Testberichte im Netz nur teilen. Nicht nur, dass der Schuh vom Gewicht her kaum auffällt, die Schuhsohle hat eine waffelartige Konstruktion, die sich der individuellen Fußbewegung und dem Untergrund optimal anpasst, ohne die Dämpfung und Stabilität zu vernachlässigen. Grob gesagt, ich würde mir diesen Schuh immer wieder kaufen.

Erstaunt war ich nach meinem ersten Lauf in der neuen Kleidung. Gerade die Schuhe, ein Traum! Nichts drückt, nichts tut weh, ich spüre sie noch nicht einmal. Das T-Shirt ist trocken und die Hose spüre ich auch nicht. So kann es weiter gehen!

Damit ich mein Handy und den Schlüsselbund nicht immer in der Hose mit mir herumtragen muss, was schon ziemlich nervend ist, habe ich mir noch eine Bauchtasche zugelegt. Dort passt mein Joggen_StatistikSchlüsselbund und das Handy rein. Als Tipp: Damit man nicht wie sonst etwas aussieht, ich habe die Bauchtasche unter dem T-Shirt versteckt.

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Nun sitzt und passt alles. Die Bauchtasche, womit ich mir mehr Bewegungsfreiheit geschaffen habe, war eine wirklich gute aber auch lezte Anschaffung.

Entsprechend war ich nun jeden 2. bis 3. Tag unterwegs. Immer zwischen 4-6km. Langsam spürte ich auch, dass sich Muskeln aufbauen. gerade die Waden sind fester geworden. Aber das liegt eben in der Natur.

Manchmal ist mehr besser als nichts

Das war schon immer mein etwas abgewandeltes Zitat und ehrlich gesagt, widerspricht alles was ich getan habe, dem was im Internet so über das Joggen geschrieben wird.

Hatte ich Schmerzen, gab es Schmerzmittel, hatte ich geatmet wie ein Nielpferd, bin ich weiter gelaufen, sollte man eine Pause machen, bin ich weiter gelaufen…. Vermutlich ist das nicht die ratsamste Variante, aber das liegt dann eben in meiner persönlichen Natur, streng nach dem Motto „Geht nicht, gibts nicht“ und sowieso „manchmal ist mehr besser als nichts“.

Gerade aus letzterem Motto ist eine echte Freude geworden. Aus 4-5 km werden auch mal 7-10km. Pausen gibt es nahezu keine mehr, wenn dann nur, wenn es wirklich sein muss. Auch die Musik habe ich vollständig weggelassen, denn die war für mich nur eine Behinderung. Mal war der Beat zu schnell, mal passte die Musik nicht zu meiner Stimmung, wie auch immer. Ich bin dem Hafengebiet treu geblieben, jogge dort aber mittlerweile in einem angrenzenden Wald. Neben Vögeln, Hasen und Rehen, kommt mir sporadisch mal ein Fußgänger entgegen. Das stört mich nicht, finde aber die Ruhe und die ich nenne es Einsamkeit sehr entspannend.
Schmerzmittel gibt es mittlerweile keine mehr, auch bin ich seit dem ich joggen gehe, ein viel entspannterer Mensch geworden, das bemerkt selbst mein Umfeld.

Und was hat das ganze mit meinem Gewicht gemacht? Zwei Monate sind nun vergangen, die Ausdauer wurde besser, die km-Anzahl hat sich erhöht. Die Waage sagt mir 98,2kg.

Das sind 11,8kg in 8 Wochen

Erstaunlich! Muskeln haben sich aufgebaut und Fett wurde verbrannt. Das sich etwas getan hat, sagte mir bereits mein lieblings Poloshirt, das mit der Zeit doch schon etwas enger wurde, nun aber wieder sitzt wie eine Eins.

Das mit dem Essen nach dem joggen, das ist so eine Sache. Ich habe in den letzten zwei Monaten meine Ernährung nicht wesentlich umgestellt. Ein Frühstück gab es bei mir noch nie, außer es hat sich am Wochenende ergeben, ansonsten esse ich normal wie bisher. Meistens esse ich eine Mahlzeit am Abend, wobei sich hier die Zeit verschoben hat. Entweder esse ich 2 Stunden vor dem joggen oder eben 2 Stunden danach. Was das Trinken angeht, ja ich schlürfe immer noch an meinem Wasser. Mal mit Kohlensäure mal ohne! Eventuell und das auch nur 1x die Woche gibt es dann auch mal eine Fanta, Bier o.ä. Ich könnte für Fanta sterben :), muss aber sagen, das diese nicht in Massen konsumiert dann auch viel besser schmeckt.

Schokolade & Chips waren noch nie was für mich, esse ich aber schon einmal, wenn ich bei Freunden bin. Zuhause habe ich soetwas aber nicht. Kaffe und Zigaretten, ja, ich komme nicht davon los.

Wichtig ist eben der oben genannte Kaloriendefizit. Bedeutet, dass man dennoch aufpassen sollte, wieviel man isst. Klar würde ein Ernährungsberater oder Personalcoach nun was anderes sagen, aber es kommt nicht wesentlich darauf an, wass man isst, sondern wieviel. Das Ziel ist es immerhin gesund und nachhaltig fit zu werden und Pfunde zu verlieren, anstatt sein Leben vollkommen auf den Kopf zu stellen.

Nach dem joggen am Abend, zeigt die Wage mal 0,9 bis 1,2kg weniger an, das ist aber auch nur die Flüssigkeit, die ich herausschwitze. Ansonsten halte ich mein Gewicht konstant mit dem Pfeil nach unten. Mein Wunschgewicht von 85kg werde ich sicher auf Dauer erreichen, da erwarte ich nach 8 Wochen auch nicht viel mehr. Die knapp 12kg weniger haben mich schon mehr als glücklich gemacht.

Was bleibt noch zu sagen? So wie das Gewicht gekommen ist, kann es auch mit etwas Anstrengung wieder verschwinden, wenn man nur seinen inneren Schweinehund überwinden kann. Übermäßig gequält habe ich mich, nüchtern betrachtet im Nachhinein auch nicht, da ich denke, der Muskelkater war einzuplanen und die Schmerzen kamen von den falschen Schuhen und der ungewohnten Belastung der Knochen und Muskeln. Auch habe ich keinen Cent in ein vollkommen verblödetes Fitnessprogramm gesteckt. Denn die Videos und Anleitungen, die bei nahezu allen Anbietern identisch sind (ich konnte mir div. Programme ansehen), findet man kostenfrei bei Youtube und Google.

Vielleicht gibt es in Zukunft noch einen weiteren Ausfall, was den Schwerpunkt des Blogs hier angeht und ich schreibe nochmals einen Beitrag. Ich gehe jetzt nicht davon aus, dass ich die 85kg relativ einfach erreiche und werde mir das Thema Kraftsport und Freeletics noch einmal durch den Kopf gehen lassen, während ich eine Runde laufe. Versprechen kann ich euch aber eins, es wird kein Fitnesprogramm von mir geben :).

Bis dahin, Zähne zusammenbeißen, durchhalten und viel Spaß bei mehr Vitalität und Lebensfreude.



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